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Karte Passeier

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Passeiertal

Das Passeiertal erstreckt sich von der Kurstadt Meran bis zu den Alpenpässen des Jaufenpass und des Timmelsjoch inmitten des Naturparks Texelgruppe. Das lang gezogene Tal wird umrahmt von den Bergketten der Sarntaler-, Stubaier- und Ötztaler Alpen. Der Name Passeier geht auf die rätoromanische Besiedelung zurück und ist auf die Ortsbezeichnung "pra de sura" (oben gelegene Wiese) zurückzuführen.

Das Passeiertal gilt mit seinen Dörfern Riffian, Kuens, Saltaus, St. Martin, St. Leonhard, Walten, Stuls, Moos und Pfelders (Pfelderertal) als beliebtes Feriengebiet. Zahlreiche Wanderwege machen das Passeiertal zu einer idealen Sommerdestination für Akivurlauber. Im Winter bietet das idyllische und schneesichere Skigebiet Pfelders Winterspass in allen Variationen.

Sehenwürdigkeiten im Passeiertal sind das Museum Passeier (Museum im Sandwirt - das Geburtshaus von Andreas Hofer erzählt vom Leben des Tiroler Freiheitskämpfers), die Schildhöfe (Bauernhäuser mit Sonderstellung), das Erlebnisbergwerk Schneeberg (höchstgelegenes Bergwerk Europas), die Jaufenburg (prächtige Burg mit Wandmalereien), das Mooseum Bunker (Museum zur Ur- und Siedlungsgeschichte des Hinterpasseier), die Wasserfälle (nahe der Strasse nach Pfelders und am Eingang des Kalmtals) und die Gletschermühlen (Naturdenkmäler in Platt im Passeier).

 

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